Gero Hellmuth

Gero Hellmuth

malerei zeichnung relief plastik

Aktuell

Gipsreliefs, 2014 - 2017

Relief-K-I - Hiob, 2013, 110 x 110 cm Relief-G-1, 2013, 110 x 110 cm Relief-G-II - Hiob,  2013, 110 x 110 cm Relief-G-2, 2013, 110 x 110 cm Reief-G1-S, 2013, 110 x 110 cm Naturstimmen 2017 - Relif - Gips, Eisendraht, Schnur, 55 x 50 cm

Reliefs-G-Reihe,  2013, Gipsleg. 110 x 110 cm

 


Relief-K-3, 2013 Relief-K-4, 2013, 50 x 52 cm Relief-K-2, 2013 Relief-K-1, 2013, 50 x 52 cm Rel.-K-Va, 2014, Gipsleg. 52 x 50 cm Naturstimmen 2017 - Relif - Gips, Eisendraht, Schnur, 55 x 50 cm

 

Reliefs-K-Reihe, 2013. Gipsleg., 52 x 50 cm und 50 x 52 cm

Singen 2010

Bronzeskulpturen für eine Brunnenanlage

Für eine Brunnenanlage (Narrenbrunnen) auf dem Rathausplatz der Stadt Singen, am Hohentwiel, entstanden 2010 anläßlich des 150 jährigen Bestehens der Poppele-Zunft 7 lebensgroße Skulpturen. Der Bronzeguss erfolgte 2010 in der Kunstgiesserei Strassacker in Süssen (bei Göppingen).

Brunnenanlage, 2010, Singen-Hohentwiel Figur auf Granitsockel, 2010, Bronze, H: 360cm Brunnenanlage, 2010, Singen-Hohentwiel In der Giesserei Strassacker, 2010, Süssen In der Giesserei Strassacker, Süssen, 2010 Brunnenanlage, 2010, Singen-Hohentwiel Brunnenanlage, 2010, Singen-Hohentwiel

September 2012

Ausstellung in Engen

Zeichnungen / Malerei / Assemblagen / Skulpturen

Katalog, gero hellmuth, 2012

 

 

 

 

 

 

Katalog Engen, Werkschau 1989 bis 2012

 

Die Ausstellung bietet eine umfassende Retrospektive auf Werke der Jahre 1989 bis 2012. Im Zentrum der Ausstellung steht der aus sieben Eisenreliefs bestehende Hiob-Zyklus aus dem Jahr 1996 sowie weitere im Kontext des Hiob-Themas entstandene Arbeiten.

Veranstalter: Stubengesellschaft Engen, Städtisches Museum + Galerie, 78234 Engen   
Vernissage: 31. August 2012, 19.30 Uhr
Begrüßung: Gudrun Sonntag
Laudatio: Prof. Dr. Klaus Schuhmacher, Dresden
Musikalische Umrahmung: Severin Dietrich, Klangimprovisationen im Kontext der Ausstellungsobjekte

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr, Samstag und Sonntag 10-17 Uhr   
Die Ausstellung kann bis zum 14. Oktober 2012 besucht werden.

 

 

 

 

Mai 2003, Berlin

Israelisch-deutsches Kulturprojekt "...dass sie leben"

Berlin, Kulturforum, Stiftung St. Matthäus

In Kooperation mit: Guardini-Stiftung e.V., Ökumenischer Kirchentag, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin e.V.

Vernissage: 29. Mai 2003 in der St. Matthäuskirche am Kulturforum, Berlin

Zur Einführung spricht Dr. Ursula Prinz, stv. Direktorin der Berlinischen Galerie - Landesmuseum für Moderne Kunst, Berlin

Uraufführung der Kantate "...dass sie leben" von Joseph Dorfman

Katalog "dass sie leben", 2003, Edition St. Matthäus, Berlin

 

 

 

 

 

 

Katalog 2003, Edition St. Matthäus (Kulturforum - Berlin) 

 

Im Zentrum des Projekts steht die Begegnung zwischen dem israelischen Komponisten Joseph Dorfman (Tel Aviv) und dem deutschen Künstler Gero Hellmuth, dessen "Auschwitz-Zyklus" (Plastik /Gemälde) als Inspiration zu Dorfmans Vokalwerk „… dass sie leben“ für Tenor, Bassbariton und Chor a cappella diente. Die Uraufführung im Rahmen der Vernissage obliegt dem Berliner Kammerchor sirventes unter der Leitung von Prof. Stefan Schuck.

Das Projekt, dessem Inhalt immerwährende Gültigkeit eignet, wurde zu einem Zeitpunkt konzipiert, als seine unmittelbare Aktualität nicht vorauszusehen war. Wir denken heute vor allem an die Opfer des Irak-Krieges, wenn wir im Werk von Gero Hellmuth den Metaphern von Gewalt und Überwindung, von Tod und Leben begegnen. Auch die vielen Toten im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern und die nicht abreißenden Terroranschläge sind uns ständig bewußt. In ihrem synästhetischen Werk aus Musik und Bildender Kunst wollen Joseph Dorfman und Gero Hellmuth Gedankengut des Christentums und des Judentums vereinen, um neue Perspektiven zu eröffnen: für das Leben, gegen Krieg, Verfolgung und Tod.   (Dr. Ursula Prinz, vollständiger Text siehe „Literatur“)

Der SWR Baden-Baden / Mainz würdigte das Projekt in einer TV-Reportage, die Sie auf dieser Website unter dem Menüpunkt „TV-Dokumentationen“ finden.

Das Projekt wird durch folgende Institutionen gefördert:

Bundesministerium des Inneren
Land Baden-Württemberg
Stadt und Kunstverein Singen
Guardini-Stiftung e.V.
Ökumenischer Kirchentag
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

 

 

Auschwitz /  Befreiung, 1995,  Holz Eisen Acryl, 245 X 320 cm

 

 

 

 

 

 

Auschwitz/Befreiung, 1995, 245 x 320 cm, Kernstück der Ausstellung ",,,dass sie leben"

 

Joseph Dorfman, Komponist (Tel Aviv)

 

 

 

 

 

 

Joseph Dorfman, Komponist (Tel Aviv)


geboren 1940 in Odessa
Musikstudium in Odessa an der Stolyarsky-Musikschule und am Konservatorium sowie am Gnessin-Musikinstitut in Moskau
seither künstlerische Laufbahn als Komponist, Pianist und Dirigent
lebt und arbeitet seit 1973 in Israel
Professor für Komposition und Musiktheorie an der Samuel Rubin Israel Academy of Music, Tel Aviv University
Gastprofessuren in den USA und in Deutschland
Sein kompositorisches Oeuvre umfasst Solostücke, Kammer- und Orchestermusik, Ballette, Kantaten, Opern und Oratorien.

 

 

 

                                                                                                                                                                                 

.

      

Singen 2010

7 Bronzestatuen

Für eine Brunnenanlage (Narrenbrunnen) auf dem Rathausplatz der Stadt Singen am Hohentwiel entstanden 7 lebensgroße Figuren. Der Bronzeguss erfolgte 2010 in der Kunstgiesserei Strassacker in Süssen bei Göppingen.

  Bronzefigur aud Granitsockel, 2010, Rathausplatz der Stadt Singen (Htwl.) in der Kunsgtiesserei Strassacker, Süssen, 2010 in der Kunstgiesserei Strassacker, Süssen, 2010